Interviews
Olcay Miyanyedi
„Manchmal werde ich als Muslim diskriminiert, manchmal als queere Person. Manchmal ist es aber auch ein Zusammenspiel aus beidem.“
Aysel Özdemir
„Ich kann Dialogräume öffnen und dazu beitragen, dass Muslim:innen nicht nur als „anders“, sondern als Teil der gemeinsamen Stadtgesellschaft wahrgenommen werden.”
Dr. Saffet Özkaya
„Wenn man möchte, kann man alles schaffen. Man muss es wollen und zielgerichtet arbeiten.“
Beyza Han und Atike Palaz
“Begegnung baut Brücken – auch, wenn es manchmal Geduld braucht.“
Aysun Pekal
„Nur mit struktureller Förderung, echter Augenhöhe und einem Nachteilsausgleich können muslimische Organisationen die Qualität und Nachhaltigkeit ihrer Arbeit sichern.“
Sevim und Meryem Polat
„Diese Akzeptanz ist sehr, sehr schwer. Also dass jemand dich so akzeptiert, wie du bist. Wir sind das alles gewohnt. Daher: Einfach nicht aufgeben, immer weitermachen. Und dann werden wir auch irgendwann akzeptiert.“
Tuba Rahmann
„Wir müssen nicht komplett gleich sein. Wir müssen nicht alle einer Kategorie angehören. Aber wir sitzen alle im selben Boot und das soll eben respektiert werden.“
Respektlotsen
„Unsere Aufgabe als Muslime ist, dass wir der Gesellschaft, in der wir leben, zeigen, dass es gute Menschen auch von anderen Religionen oder Nationen gibt.“
Ibrahim Selek
„Wir dürfen nicht vergessen: Der Islam und muslimisches Leben gehören zu Deutschland. Wir sind Teil der Gesellschaft.”
Oumaima Soukrat
„Wir sollten tatsächlich jeden Tag daran arbeiten, dass die Demokratie bleibt bzw. sich sogar verbessert.“
Gökçen Sara Tamer-Uzun
„Ich bin Mutter, ich bin Lehrerin, ich bin Dozentin, ich bin Bürgerin dieses Landes, ich bin Stuttgarterin. Aber ich bin auch Muslimin!“
Erdal Tekin
„Ich meine, letzten Endes geht es hier um die Kommune, um die Stadt, um dein nächstes Umfeld. Sollte nicht das ausschlaggebend oder einschränkend sein, um sich einbringen zu können?“
Hakan Turan
„Viele Muslime sind längst Teil der westlichen Zivilisation – aber nur wenige sehen es.“